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Mittagessen jetzt noch gemütlicher „Oh, ist das cool!", „MEGACOOL",

„Das ist ja sowas von toll – das sieht top aus!“

– Da staunten die Schüler am Regionalschulteil des Gymnasialen Schulzentrums Barth nicht schlecht, als sie zum Mittagessen ihren neu eingerichteten Essenraum betraten. Rechtzeitig zum „Tag der offenen Tür“ erstrahlte der Essenraum in neuem Glanz: Dank der Unterstützung der Stadt Barth als Schulträger konnte der Wunsch vieler Schüler, Eltern und Lehrer wahrgemacht und neues Mobiliar für diesen Raum angeschafft werden. Bereits seit langem hatten sich die Schüler gewünscht, dass sie sich beim Mittagessen entspannter und wohler fühlen. Dieses hatte eine Befragung zur Mittagsversorgung ergeben, bei der alle Schüler der Jahrgangsstufen 5 – 10 auch beurteilen konnten, wie sie die Atmosphäre im Essenraum empfinden und wie sie sich diese wünschen. Dabei gab es neben Ideen zur räumlichen Gestaltung auch Anregungen, wie man die Zeitstruktur verändern könnte, damit sich Frühstücks- und Mittagspause entspannter gestalten. Diese Anregungen wurden ernst genommen, beraten und von der Schulkonferenz im vergangenen Schuljahr verabschiedet. So werden seit Beginn des Schuljahres auch in den Jahrgangsstufen 5 – 10 fast alle Stunden als Doppelstunden erteilt, so dass nun die Schüler ihre Frühstückspause sowohl im Raum als auch an der frischen Luft verbringen können. Gleichzeitig hat sich die Anzahl der Fächer, die die Schüler am Tag haben, deutlich verringert. Schwere Taschen, häufige Raumwechsel und ein ständiges Einstellen auf andere Fächer und Lehrkräfte gehören der Vergangenheit an. Auch dieser Wunsch wurde in der Auswertung einer Schülerbefragung zur Gestaltung des Schultages deutlich. Die ernsthafte Auseinandersetzung mit sachlichen und konstruktiven Ideen zum Schulalltag und vor allem deren Umsetzung haben den Schülern vermittelt, dass gelebte Partizipation ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Miteinanders ist und nicht nur auf dem Papier des Schulprogramms steht. Die Neugestaltung des Essenraums und die weitere Arbeit an der Entwicklung der Zeitstruktur sind hierfür zwei anschauliche Beispiele.

Dr. Matthias Schöpa                                                                                                  Barth, 18.01.2018 stellv. Schulzentrumsleiter                                                                                                            Gymnasiales Schulzentrum Barth