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Vom 11.07 bis zum 16.07.2015 fuhren 39 Schüler der neunten Klassen des Gymnasiums Barth im Rahmen der Projektwoche nach London.
Samstag Nachmittag ging es mit dem Bus von Barth aus los. Mit Pausen dauerte die Busfahrt etwa 18 Stunden. Am ersten Tag in London sahen wir uns die Wachablösung am Buckingham Palace an und beobachteten anschließend Straßenkünstler im Covent Garden, der ja bekannt ist für sein Straßentheater.

Wir übernachteten im Ibis London Excel Docklands, einem Hotel in Fußnähe zur U-Bahn. Am folgenden Tag fand eine Führung durch das nachgebaute Globe Theatre, in dem früher Shakespeares Stücke aufgeführt wurden, statt. Anschließend besichtigten wir die Tate Gallery. Viele Sehenswürdigkeiten sahen wir von außen, wie zum Beispiel die St. Paul's Cathedral. Wir gingen bzw. fuhren über die Millenium Bridge und die Tower Bridge und erlebten am eigenen Körper das so bekannte London-Wetter in Form von bewölktem Himmel, Niesel und Regen.

Wir hatten Freizeit in der Oxford Street, am Trafalgar Square und im Piccadilly Circus, wo wir sowohl auf bisher unbekannte Geschäfte als auch auf interessante Menschen stießen. Zum ersten Mal musste der  geplante Musicalbesuch abgesagt werden, da keine Karten mehr erworben werden konnten. Dafür sahen wir London und seine Schönheit bei Nacht bei der „Lichterfahrt“ im Bus.

Wir sahen viele Berühmtheiten, Schauspieler, Sportler und Royals, wenn auch nur aus Wachs im Madame Tussaud's, und genossen die Sicht aus dem London Eye, dem Riesenrad an der Themse. Außerdem betrachteten wir die königlichen Juwelen im Tower of London.

Am Abend schmerzten dann zwar oft die Füße, aber trotzdem war das wohl jeder Tag wert. Wir erlebten viel von Londons Lifestyle und seinen Menschen, und am Ende der Reise wussten wir dann auch, wie man in der U-Bahn überlebt. Auf dem Weg dorthin meisterten wir die Male, in denen Schülergruppen nicht mehr in die U-Bahn passten und zurückgelassen wurden.

London ist anders als andere Städte in Deutschland, natürlich wegen den Sehenswürdigkeiten, die es nur dort gibt, aber auch wegen der Sprache, dem Linksverkehr, den roten Doppeldeckerbussen und den schwarzen Taxis, und wie in vielen großen Städten laufen dort die verschiedensten Menschen herum, alle mit unterschiedlichen Interessen, aus den unterschiedlichsten Bereichen mit den unterschiedlichsten Klamotten, Hautfarben und Eigenschaften. In der Stadt findet man Neues, wie „The Shard“ - das höchste Gebäude in London -  und Altes, wie den Buckingham Palace.

Mittwoch Nachmittag traten wir unsere Rückfahrt an und kamen Donnerstag Vormittag wieder in Barth an.

Faszinierend war diese Stadt allemal, teuer und voller Touristen, aber interessant und erfüllt von Kultur, Kunst, Tradition und viel Lebendigkeit.

Unsere Projektfahrt wurde maßgeblich vom Schulverein unterstützt, bei dem wir uns auf diesem Wege noch einmal bedanken möchten.

 

Almuth Jennert